Rückblick zu Band 1 der Chattenberg Saga "Die Quarzsucherin": Glandera besitzt die Gabe, die Wirkung von Edelsteinen zu spüren. Einfühlsam zeigt ihr Ferron, wie sie sich mit ihrem Element verbindet. Wie Wurzeln streckt sie ihre Sinne über ihre blanken Füße im Boden aus. Als sie magisch in die Tiefe eines Kristalls abtaucht, ahnt sie zum ersten Mal, dass sie selbst eine Magierin ist. Eine zarte Berührung, ein vorsichtiger Blick. Ferron lässt sich Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Dabei entstehen bei Glandera zum ersten Mal in ihrem Leben romantische Gefühle. Doch solange ihre Herkunft ungewiss ist, ist die Verbindung nicht zu legitimieren.
Dies ist erst der Anfang der Chattenberg Saga. In Band 2 „Die Edelsteinakolythin“ tauchst du tiefer in die Geschichte ein: Glandera steigendes Interesse an Männern lenkt sie vom Unterricht ab. Die jahrhundertealte Weissagung wird erfüllt. Man glaubt nicht mehr uneingeschränkt, was in den Geschichtsbüchern geschrieben steht. Doch warum werden weiterhin keine Erdmagier geboren?